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Mit dem Fräskopf 19 mm können bei Bedarf einfach zusätzliche Rille für 16-2 mm-Heizrohre in die XPS Trockenbauplatten gefräst werden. Der Fräskopf hat einen Durchmesser von 19mm damit das 16er Heizrohr etwas Spielraum hat. Auch die Erstellung ausgerundeter Kanten zur optimalen Verlegung des Heizrohres ist mit dem Fräskopf möglich.
XPS 500 Trockenbauplatte, Höhe 25mm, 16er Rohr
Die XPS Trockenbauplatte ist das Herzstück eines neuen, reaktionsschnellen Trägersystems für höchste Energieeffizienz. Insbesondere im Zuge von Renovierungen und Sanierungen, wo jeder Millimeter und jedes Gramm zählt, kann das XPS Trockenbausystem durch eine sehr niedrige Aufbauhöhe von insgesamt nur 25 mm und einem Gewicht von weniger als 1 kg pro Platte überzeugen.
Durch die Vorlauftemperatur von etwa nur 30 bis 32 ° C und einer Reaktionszeit von nur 30 Minuten ist dieses Flächenheizsystem besonders komfortabel und kostensparend. Eine Kombination mit regenerativen Energieerzeugern ist selbstverständlich möglich und absolut sinnvoll.
Die innovative Trockenbauplatte aus XPS 500 Material ist mit einer Aluminiumfolie ausgestattet, um eine optimale Wärmeverteilung zu gewährleisten. Die eingearbeiteten Rillen sind auf einen Rohrdurchmesser von 16 mm ausgelegt und ermöglichen die kinderleichte Verlegung und Fixierung der Heizrohre in einem Verlegeabstand von 15 cm. Sofern ein engerer Verlegeabstand erforderlich ist, können mit einem Fräskopf zusätzliche Rillen in die Trockenbauplatte gefräst werden. Mit einem Teppichmesser kann die Systemplatte ganz simpel und flexibel auf die richtige Größe zugeschnitten werden.
Wir empfehlen die Verwendung des 5-Schicht-Metallverbundrohrs 16 x 2 mm oder des PE-RT-5-Schicht-Heizrohrs 16 x 2 mm. Beide sind speziell für den Einsatz in Flächenheizungen konzipiert.
Durch die Reduzierung auf nur zwei Komponenten (Systemplatte und Heizrohr) ist das System besonders übersichtlich und die Verlegung sehr zügig erledigt. Selbst die Installation von Trockenestrichplatten ist hier nicht mehr notwendig. Im Bereich des Verteilers und von Türdurchgängen kann die XPS Ausgleichsplatte angewandt werden.
Einen weiteren Vorteil bietet die hohe Druckfestigkeit der Platten von 50 t/m². Egal ob Holzdielen, Laminat oder Fliesen – bei der Wahl eines Bodenbelags ist man kaum eingeschränkt. Selbst weiche Bodenbeläge wie Vinyl- oder Teppichböden lassen sich mit Einsatz von einer zusätzlichen Druckausgleichsplatte (wie z. B. Trockenestrichplatte) als Untergrund realisieren. Auch die Verwendung in Feuchträumen - wie das Badezimmer - ist kein Problem.
Produktmerkmale:
Einfache Montage
Extra hohe Druckfestigkeit - kein Trockenestrich erforderlich
Besonders dünner Aufbau von 25 mm
Schnelle Reaktionszeit von nur 30 Minuten
Für fast alle Arten von Böden geeignet - auch für Feuchträume
Ideal in Verbindung mit regenerativen Energieerzeugern
Unser XPS System
Andere Anbieter / Handelsware
Geprüfte Systemleistung
Zertifiziert nach DIN EN 1264* (Uni Stuttgart)
Verbindliche Kennlinien für exakte Heizlastberechnungen
Optimale Auslegung für Wärmepumpen-Effizienz
Eingeschränkte Dokumentation
Oft nur Basisprüfung als Dämmstoff (EN 13164)
Fehlende oder unvollständige Heizleistungskennwerte
Rechnerisches Risiko bei der Anlagenplanung
Rechtliche & fachliche Sicherheit
Lückenlose CE-Kennzeichnung und DoP-Nachweise
Volle Systemgewährleistung für den Verarbeiter
Eindeutige Brandklassifizierung nach Euroklasse
Erhöhtes Haftungsrisiko
Teils widersprüchliche Angaben zum Brandschutz
Haftung für Heizleistung verbleibt beim Verarbeiter
Nachforderung von Pflichtdokumenten oft nötig
*DIN EN 1264: Nur mit dieser Prüfung ist sichergestellt, dass die berechnete Wärme auch tatsächlich im Raum ankommt – essenziell für den effizienten Betrieb von Wärmepumpen.
Hinweis: Dieser Vergleich basiert auf einer Analyse marktüblicher technischer Dokumentationen im Bereich XPS-Trockenbausysteme (Stand Februar 2026).
› Download: XPS Trockenbausystem Flyer
Hier findest du die Verlegeanleitung:
› Download: Montageanleitung
XPS 500 Ausgleichsplatte
Die XPS Ausgleichs-/Isolierplatte (ohne Trittschalldämmung) wird in den Bereichen – wie am Verteiler oder an Türdurchgängen - eingesetzt, wo keine XPS Trockenbauplatte 16 verlegt wird.
Knauf Betokontakt Spezialgrundierung, 20 kgDer Knauf Betokontakt ist eine gebrauchsfertige, lösemittelfreie Spezialgrundierung und im Innenbereich einsetzbar.Diese Grundierung ist atmungsaktiv, umwelt- und verarbeitungsfreundlich und verleiht den Oberflächen das nötige Haftungsvermögen.Für die Spezialgrundierung eignen sich Gipsputz und Gipskartonplatten als Untergrund. Die Untergrundbeschaffenheit sollte trocken, tragfähig und frei von Staub und trennenden Verunreinigungen sein.Optimal für die Verarbeitung ist eine Temperatur von 5 bis 30 °C. Den Verbrauch pro m² kann man mit ca. 350 g berechnen, somit reicht der 20 kg Eimer für eine Fläche von ca. 57 m².Die Trocknungsdauer liegt bei ca. 12 Stunden.Technische Daten:Dichte: ca 1,4 kg/lViskosität: zähflüssigph-Wert: ca 9VPE: 20 kg Gebinde
Trockenbausystem für Fußbodenheizung EPS WLG035
Dieses Trockenbausystem ist eine flache und leichte Fußbodenheizungslösung für Renovierungen und Altbausanierungen. In Kombination aus Profilplatte, Wärmeleitblechen, Heizrohr und Trockenestrichplatte ergibt sich eine Gesamtaufbauhöhe von ca. 43 mm.
Das System wurde auf Basis der gesamten zu beheizenden Fläche ausgelegt und rechnerisch dimensioniert. Die Regeltechnik ist im Set enthalten. Bei der Auslegung der Heizkreise wird eine maximale Heizkreislänge von 90 Metern berücksichtigt, wodurch das System hydraulisch korrekt ausgelegt ist.
Die Lastverteilung erfolgt über eine schwimmend verlegte Trockenestrichplatte, z. B. Knauf Brio 18 mm. Das System wird komplett trocken verlegt, benötigt keine Estrichtrocknung und ist dadurch schnell einsatzbereit. Die Systemplatten lassen sich im Puzzle-Prinzip verbinden, was die Verlegung vereinfacht. Durch das geringe Flächengewicht eignet sich das Heizsystem besonders für Holzbalkendecken und statisch sensible Untergründe.
Vorteile im Überblick
Gesamte Regel- und Verteilertechnik enthalten
Sehr niedrige Aufbauhöhe ab ca. 43 mm
Trockenes System ohne lange Trocknungszeiten
Geringes Gewicht – ideal für Altbau und Sanierung
Schnelle, einfache Montage durch Puzzle-System
Wärmeleitbleche für effiziente Wärmeverteilung
Für alle Bodenbeläge, die Fußbodenheizung geeignet sind
Max. Rohrlänge 90 m pro Heizkreis für gleichmäßige Wärme
Verwendung & Einsatzzweck
Produkttyp: Trockenbausystem für Fußbodenheizung
Einsatzbereiche: Wohnräume, Altbau, Sanierung, Holzbalkendecken
Besondere Eignung: Für Gebäude mit statischen Einschränkungen, geringer Raumhöhe oder zeitlicher Einschränkung des Bauvorhabens
Technische Daten
Eigenschaft
Wert
Aufbauhöhe (inkl. 18 mm Knauf Brio)
ca. 43 mm
Max. Heizkreis-Länge
90 m
Max. Fliesengröße
30 × 30 cm (größer mit Entkopplungsmatte)
Flächengewicht
ca. 30 kg/m²
Empfohlener Rohrtyp
Mehrschichtverbundrohr 14×2 mm
Verlegeabstand
12,5 cm
Technische Daten – Trockenbau-Fußbodenheizung mit Aluverbundrohr Rohr 14x2 mm
Systemkomponenten
Systemplatte 25 mm – mit Profilaufnahmen für Wärmeleitbleche und Rohr
Wärmeleitbleche – sorgen für gleichmäßige Wärmeverteilung zur Oberfläche
Metallverbundrohr 14x2 mm – Mehrschichtiges Verbundrohr mit Aluminiumkern VPE 200 m
PE-Trennschutzfolie – schützt vor Ausdehnungsgeräuschen
Randdämmstreifen - verhindert Schall- und Wärmebrücken
Möhlenhoff Regeltechnik - bestehend aus Raumtemperaturregler, Anschlussleiste und Stellantriebe
Verteilertechnik - bestehend aus Heizkreisverteiler, Verteilerschrank (UP), Absperreinrichtung, Klemmringverschraubungen (3/4 Zoll Eurokonus) und Winkelspangen
Regeltechnik - bestehend aus Raumtemperatur Regler, Anschlussleiste und Stellantrieben
(Nicht im Lieferumfang:) Trockenestrichplatten – z. B. Knauf Brio 18 mm für Lastverteilung
Montage & Installationsanleitung
Montageart: Trockene Verlegung auf ebenem Untergrund
Hinweis: Fachgerechte Installation erforderlich
Untergrundanforderung: eben, stabil und tragfähig
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Untergrund vorbereiten: ggf. nivellieren oder ausgleichen, reinigen und Randdämmstreifen umlaufend verlegen.
Profilplatten verlegen: vollflächig im Puzzle-System auslegen.
Wärmeleitbleche einsetzen: je nach gewünschtem Verlegemuster einlegen.
Heizrohre verlegen: in die Bleche einclipsen, z. B. im Schnecken- oder Mäanderprinzip.
Verteilertechnik anschließen: System auf Dichtheit prüfen.
Trennschutzfolie auflegen: überlappend auslegen, nicht verkleben.
Trockenestrich verlegen: Platten mindestens 18 mm dick.
Zusatzmaßnahmen: zum Ausgleich empfehlen wir eine gebundene Schüttung (min. 150 kPa Tragfähigkeit).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie wird das System eingebaut?
Das System wird trocken auf ebenem Untergrund verlegt. Die Profilplatten werden ausgelegt, Wärmeleitbleche und Heizrohr eingelegt, PE-Trennschutzfolie überlappend verlegt, danach erfolgt die Abdeckung mit Trockenestrich.
Für welche Bodenbeläge ist es geeignet?
Geeignet sind alle Beläge, die für Fußbodenheizung freigegeben sind – z. B. Fliesen, Parkett, Vinyl, Laminat. Bei Fliesen über 30 × 30 cm wird eine Entkopplungsmatte empfohlen.
Ist das System altbautauglich?
Ja, das System eignet sich besonders gut für Altbauten und Holzbalkendecken dank geringem Gewicht und niedriger Aufbauhöhe.
Kann ich die Heizkreise selbst anschließen?
Der Einbau kann in Eigenleistung erfolgen, der Anschluss an den Heizkreisverteiler sollte jedoch durch einen Fachbetrieb erfolgen.
Welche Dämmung ist sinnvoll?
Als Zusatzdämmung empfiehlt sich PUR (z. B. Styrodur). Für den Bodenausgleich ist eine gebundene Schüttung mit ausreichender Tragfähigkeit zu verwenden (min. 150 kPa Tragfähigkeit).
Ist das System für Badezimmer geeignet?
Ja, bitte halten Sie hier Rücksprache mit Ihrem Fliesenleger/Fachmann vor Ort. DIN 18534 gilt zu beachten.
Trockenbausystem für Fußbodenheizung EPS WLG035
Dieses Trockenbausystem ist eine flache und leichte Fußbodenheizungslösung für Renovierungen und Altbausanierungen. In Kombination aus Profilplatte, Wärmeleitblechen, Heizrohr und Trockenestrichplatte ergibt sich eine Gesamtaufbauhöhe von ca. 43 mm.
Das System wurde auf Basis der gesamten zu beheizenden Fläche ausgelegt und rechnerisch dimensioniert. Die Regeltechnik ist im Set enthalten. Bei der Auslegung der Heizkreise wird eine maximale Heizkreislänge von 90 Metern berücksichtigt, wodurch das System hydraulisch korrekt ausgelegt ist.
Die Lastverteilung erfolgt über eine schwimmend verlegte Trockenestrichplatte, z. B. Knauf Brio 18 mm. Das System wird komplett trocken verlegt, benötigt keine Estrichtrocknung und ist dadurch schnell einsatzbereit. Die Systemplatten lassen sich im Puzzle-Prinzip verbinden, was die Verlegung vereinfacht. Durch das geringe Flächengewicht eignet sich das Heizsystem besonders für Holzbalkendecken und statisch sensible Untergründe.
Vorteile im Überblick
Gesamte Regel- und Verteilertechnik enthalten
Sehr niedrige Aufbauhöhe ab ca. 43 mm
Trockenes System ohne lange Trocknungszeiten
Geringes Gewicht – ideal für Altbau und Sanierung
Schnelle, einfache Montage durch Puzzle-System
Wärmeleitbleche für effiziente Wärmeverteilung
Für alle Bodenbeläge, die Fußbodenheizung geeignet sind
Max. Rohrlänge 90 m pro Heizkreis für gleichmäßige Wärme
Verwendung & Einsatzzweck
Produkttyp: Trockenbausystem für Fußbodenheizung
Einsatzbereiche: Wohnräume, Altbau, Sanierung, Holzbalkendecken
Besondere Eignung: Für Gebäude mit statischen Einschränkungen, geringer Raumhöhe oder zeitlicher Einschränkung des Bauvorhabens
Technische Daten
Eigenschaft
Wert
Aufbauhöhe (inkl. 18 mm Knauf Brio)
ca. 43 mm
Max. Heizkreis-Länge
90 m
Max. Fliesengröße
30 × 30 cm (größer mit Entkopplungsmatte)
Flächengewicht
ca. 30 kg/m²
Empfohlener Rohrtyp
PE-RT 14×2 mm
Verlegeabstand
12,5 cm
Technische Daten – Trockenbau-Fußbodenheizung mit PE-RT Rohr 14x2 mm
Systemkomponenten
Systemplatte 25 mm – mit Profilaufnahmen für Wärmeleitbleche und Rohr
Wärmeleitbleche – sorgen für gleichmäßige Wärmeverteilung zur Oberfläche
PE-RT 14x2 mm – 5-Schicht Kunststoffrohr VPE 200 m
PE-Trennschutzfolie – schützt vor Ausdehnungsgeräuschen
Randdämmstreifen - verhindert Schall- und Wärmebrücken
Möhlenhoff Regeltechnik - bestehend aus Raumtemperaturregler, Anschlussleiste und Stellantriebe
Verteilertechnik - bestehend aus Heizkreisverteiler, Verteilerschrank (UP), Absperreinrichtung, Klemmringverschraubungen (3/4 Zoll Eurokonus) und Winkelspangen
Regeltechnik - bestehend aus Raumtemperatur Regler, Anschlussleiste und Stellantrieben
(Nicht im Lieferumfang:) Trockenestrichplatten – z. B. Knauf Brio 18 mm für Lastverteilung
Montage & Installationsanleitung
Montageart: Trockene Verlegung auf ebenem Untergrund
Hinweis: Fachgerechte Installation erforderlich
Untergrundanforderung: eben, stabil und tragfähig
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Untergrund vorbereiten: ggf. nivellieren oder ausgleichen, reinigen und Randdämmstreifen umlaufend verlegen.
Profilplatten verlegen: vollflächig im Puzzle-System auslegen.
Wärmeleitbleche einsetzen: je nach gewünschtem Verlegemuster einlegen.
Heizrohre verlegen: in die Bleche einclipsen, z. B. im Schnecken- oder Mäanderprinzip.
Verteilertechnik anschließen: System auf Dichtheit prüfen.
Trennschutzfolie auflegen: überlappend auslegen, nicht verkleben.
Trockenestrich verlegen: Platten mindestens 18 mm dick.
Zusatzmaßnahmen: zum Ausgleich empfehlen wir eine gebundene Schüttung (min. 150 kPa Tragfähigkeit).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie wird das System eingebaut?
Das System wird trocken auf ebenem Untergrund verlegt. Die Profilplatten werden ausgelegt, Wärmeleitbleche und Heizrohr eingelegt, PE-Trennschutzfolie überlappend verlegt, danach erfolgt die Abdeckung mit Trockenestrich.
Für welche Bodenbeläge ist es geeignet?
Geeignet sind alle Beläge, die für Fußbodenheizung freigegeben sind – z. B. Fliesen, Parkett, Vinyl, Laminat. Bei Fliesen über 30 × 30 cm wird eine Entkopplungsmatte empfohlen.
Ist das System altbautauglich?
Ja, das System eignet sich besonders gut für Altbauten und Holzbalkendecken dank geringem Gewicht und niedriger Aufbauhöhe.
Kann ich die Heizkreise selbst anschließen?
Der Einbau kann in Eigenleistung erfolgen, der Anschluss an den Heizkreisverteiler sollte jedoch durch einen Fachbetrieb erfolgen.
Welche Dämmung ist sinnvoll?
Als Zusatzdämmung empfiehlt sich PUR (z. B. Styrodur). Für den Bodenausgleich ist eine gebundene Schüttung mit ausreichender Tragfähigkeit zu verwenden (min. 150 kPa Tragfähigkeit).
Ist das System für Badezimmer geeignet?
Ja, bitte halten Sie hier Rücksprache mit Ihrem Fliesenleger/Fachmann vor Ort. DIN 18534 gilt zu beachten.